Der CMD-Check für Kinder
Beantworten Sie kurze Fragen – nicht nur zu den Zähnen, sondern auch zu Beschwerden Ihres Kindes wie Kopf- oder Nackenschmerzen, Kopfhaltung, Schlaf und Konzentration. Solche Symptome wirken oft zusammenhanglos, können aber denselben Ursprung im Kiefersystem haben. Der Kinder-Check ist gerade in Vorbereitung – was Sie bis dahin tun können, steht unten.
Der CMD-Check für Kinder kommt in Kürze
Wir stellen ihn gerade fertig. Bis dahin gibt es zwei Wege, die genauso weiterhelfen:
Viele Eltern merken beim Erwachsenen-Test, dass die Beschwerden ihres Kindes ihnen selbst bekannt vorkommen. Auf Für Eltern & Betroffene steht, worauf Sie bei Ihrem Kind achten können.
Der Check ersetzt keine Untersuchung. Möchten Sie zuerst verstehen, wie Kiefer und Beschwerden zusammenhängen? Hier nachlesen – oder den CMD-Selbsttest für Erwachsene machen.
Was der Check abfragt
Neunzehn Fragen aus fünf Bereichen, die Sie als Elternteil beantworten – zusammen ergeben sie ein Bild, das einzelne Beobachtungen nicht ergeben:
- Biss und Kieferlage – Über- oder Unterbiss, offener Biss, Kreuzbiss, seitliches Ausweichen beim Schliessen.
- Zahnstellung – Platzmangel, gedrehte oder sehr eng stehende Zähne.
- Angewohnheiten und Atmung – Daumen oder Schnuller über das fünfte Lebensjahr hinaus, Zungenpressen, Mundatmung, Schnarchen.
- Kiefer-Funktion – Knacken oder Schmerz im Gelenk, einseitiges Kauen, nächtliches Knirschen.
- Körperliche Hinweise – Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenverspannung, Ohrgeräusche, vorgeschobene Kopfhaltung, Unruhe und Konzentration, Haltung und Wirbelsäule.
Eine Frage zur Brille zählt bewusst nicht ins Ergebnis. Sie hilft, die Ursachen auseinanderzuhalten: Eine nicht korrigierte Sehstärke macht dieselben Beschwerden wie eine Funktionsstörung im Kiefersystem.
Der Check ist keine Diagnose, sondern eine Orientierung für das Gespräch. Er läuft in Ihrem Browser, die Antworten werden nicht übertragen.
